Conference – Creativity for Democracy
Zwölf Beiträge. Zwölf Perspektiven. Eine Frage: Was kann die Kreativwirtschaft für eine lebendige Demokratie leisten?
Literatur, Games, Illustration, KI, Architektur, Marketing, Design, neue Medien, Selbstständigkeit, Presse und Kommunikation: Die Conference der Creative Week Frankfurt bringt unterschiedliche Bereiche der Kreativwirtschaft auf eine Bühne.
VOM BUCH LEBEN
Über die Vernunftsehe zwischen der Buchbranche und der Kreativität, aber aus der Perspektive eines Schriftstellers.
Wie entsteht Literatur zwischen künstlerischem Anspruch, innerem Antrieb und den Erwartungen des Marktes? Schriftsteller Artur Becker spricht über Kreativität, Buchbranche und die gesellschaftliche Bedeutung des Lesens und Schreibens.
Ein Beitrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels
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Artur Becker, geboren 1968 als Artur Bekier im polnischen Bartoszyce, lebt seit 1985 in Deutschland, nun in Frankfurt am Main. Becker veröffentlichte seit 1997 mehr als 20 Bücher – Romane, Gedichte, Erzählungen, Essays – auf Deutsch und übersetzt aus dem Polnischen und Englischen. Seit 2006 schreibt er auch regelmäßig für die Frankfurter Rundschau. Zuletzt erschienen der Erzählband “Von Barschen, Augustäpfeln und anderen Menschen” (Edition Faust, 2025), „Frankfurter Serenade“ (parasitenpresse, 2026). Im Oktober erscheint sein neuer Roman „Ein roter Ziegelstein für Izabella“ (Arco Verlag). 2009 erhielt er den Adelbert-von-Chamisso-Preis, 2022 dem Kakehashi-Literaturpreis in Tokyo und 2026 den Robert-Gernhardt-Preis.
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Lothar Wekel ist seit 25 Jahren mit dem Verlagshaus Römerweg in Wiesbaden selbstständig. Als gelernter Buchhändler arbeitete er vorher in Bonn und Köln, anschließend in Bayreuth und Augsburg und zuletzt in Gütersloh und München in Versandbuchhandlungen und Verlagen.
GAMES ZWISCHEN WISSENSCHAFT, WIRTSCHAFT, KULTUR UND DEMOKRATIE
Status Quo: Games in Science and Culture and Economics-The ESA Project.
Wie Games Forschung und Gesellschaft verbinden können: Ein Projekt im Umfeld zukünftiger ESA- und NASA-Mondmissionen zeigt, wie Spieler:innen sogar beim Training von KI für die Raumfahrt helfen können.
Ein Beitrag der Games & eSports / Hochschule Darmstadt
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Stephan Jacob is Professor of Creative Technology at Darmstadt University of Applied Sciences (h_da) and 1st Chairman of the German Society for Game Studies. He originally studied computer science and is the founder of BiteTheBytes GmbH, where he served as managing director from 2007 to 2013. With its World Creator product, BiteTheBytes developed the world's first real-time landscape generator based on AI and established itself as a global market leader in the animation and gaming market. Almost all major studios use its software. For his achievements, he received the Hessian Founder Award, the German Developer Award and the European Technology Innovation Award. Since 2008, Jacob has been teaching at various public and private educational institutions. Among other things, he headed the Game Programming department at the Games Academy, Europe's oldest institution for game studies, and coordinated numerous student projects, some of which reached over a million players. Since 2018, he has been a professor and programme director for the ‘Animation & Game’ programme at Darmstadt University of Applied Sciences. His research focuses on programming, gamification, AI and game design. Jacob is well connected in the national and international gaming industry, is a sought-after speaker and industry expert, and collaborates on innovative research projects, including a gamification project with the European Space Agency.
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Will Weber studierte am Konservatorium für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, an der Hochschule Darmstadt im Bereich Media Production sowie an der Philipps-Universität Marburg und der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Philosophie und Wirtschaftswissenschaften.
Seit 1983 produziert er zahlreiche Computerspiele und Medienprodukte, die unter anderem an Walt Disney, Warner Bros., Marvel, Rüssl Records und viele weitere Unternehmen lizenziert wurden. Er arbeitete mit namhaften Kunden wie Nintendo, Sony, Electronic Arts, Bertelsmann, Kemco, Apple, Coca-Cola, adidas, Rimmel, BMW, Procter & Gamble, Nestlé, BASF und weiteren internationalen Unternehmen zusammen.
Will Weber war über viele Jahre als Dekan am Mediencampus der Hochschule Darmstadt tätig. In dieser Funktion trug er die akademische und organisatorische Verantwortung für mehr als 15 Studiengänge. Der von ihm geleitete Fachbereich Media umfasst über 2.300 Studierende, rund 60 Professorinnen und Professoren sowie mehr als 200 Lehrbeauftragte und zählt zu den größten universitären Medieneinrichtungen Europas.
Darüber hinaus war Will Weber über viele Jahre Vorstandsvorsitzender der gamearea Hessen e. V. und engagierte sich in zahlreichen Gremien, darunter dem game – Bundesverband der deutschen Games-Branche, dem Hessischen Filmpreis, der Hessischen Medienförderung, dem Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) sowie dem CLUK Kreativwirtschaft.
DIE GESTALTUNG DER ZUKUNFT
Warum menschliche Urheberschaft eine Grundlage der Demokratie ist.
Warum menschliche Urheberschaft gerade in Zeiten generativer KI wichtig bleibt: Ein Panel über Illustration, Verantwortung, neue Perspektiven und demokratische Kommunikation.
Ein Beitrag der Illustratoren Organisation e. V
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Annika Siems studierte sie Buch- und Wissenschaftsillustration, Malerei und Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg sowie an der ENSAD in Paris.
Sie war viele Jahre im Vorstand der Illustratoren Organisation tätig, zwei Jahre als deren Vorsitzende.
Neben ihrer freiberuflichen Arbeit für Verlage, Agenturen, Museen und Unternehmen schreibt sie eigene Bücher, arbeitete als Programmleiterin in einem internationalen Kinderbuchverlag und ist als Dozentin an unterschiedlichen Hochschulen, zuletzt als Vertretungsprofessorin in der Wissenschaftsillustration an der FH Münster, aktiv.
Ihre Bücher wurden mehrfach international ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt.
Schwerpunkt ihrer illustrativen Arbeit ist die visuelle Wissenschaftskommunikation als verbindendes Glied zwischen Fakten und Gesellschaft – immer vor dem Hintergrund der Frage: Welche Verantwortung tragen Bildautor:innen in Zeiten von KI.
2025 erhielt sie den renommierten Drosteipreis für ihr interdisziplinäres Arbeiten im Spannungsfeld Illustration, Literatur und Wissenschaft.
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Sarah Gorf-Roloff ist Illustratorin und Animatorin und hat sich mit "Studio Ranokel" auf Non-fiction-Illustration spezialisiert. Als illustration researcher beschäftigt sie sich außerdem vertieft mit der Darstellbarkeit von historischen Themen. In der Illustratoren Organisation ist sie Projektleiterin für Wissenschaftliche Illustration.
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Tim Weiffenbach studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule Darmstadt mit Schwerpunkt Illustration.
Er ist Gründungsmitglied und war zehn Jahre Vorstandsvorsitzender der Illustratoren Organisation e.V.
Neben seiner freiberuflichen Arbeit für Verlage, Agenturen, Institutionen und Unternehmen arbeitete er als Dozent an unterschiedlichen Hochschulen, in 2023 wurde er als Professor im Fachbereich Design (Illustration & Animation) an die Hochschule Macromedia Campus Frankfurt berufen.
Seine Arbeiten wurden mehrfach international ausgezeichnet und ausgestellt, zudem übernahm er Jurytätigkeiten in diversen internationalen Wettbewerben.
Er veröffentlicht regelmäßig Fachbeiträge in Publikationen, nimmt an Paneldiskussionen teil und ist Gast diverser Podcasts.
Schwerpunkt seiner illustrativen Arbeit ist die Lösung kommunikativer Aufgaben für Werbung und Design, begleitet von Einsätzen als strategischer Visualisierer für Unternehmen und Institutionen. In seiner Arbeits- und Lehrpraxis und im ehrenamtlichen Engagement beschäftigt ihn die Frage nach Ökonomie, Ethik und Kultur der Bildproduktion in Zeiten generativer KI.
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JÜRGEN GAWRON ist Grafikdesigner und Illustrator aus München. Als Corporate Designer gestaltet er die Erscheinungsbilder von Unternehmen. Als Illustrator visualisiert er Szenen und Produkte und gestaltet Apps, wie z.B. die App Skat, die mit über einer Milliarde gespielter Partien pro Jahr erfolgreichste Kartenspielapp im deutschen App Store.
Jürgen war von 2016 bis 2022 Mitglied im Vorstand der Illustratoren Organisation e.V., die letzten zwei Jahre davon als deren Vorsitzender. Im einzigen Berufsverband für Illustrator*innen in Deutschland vertreten diese ihre wirtschaftlichen, rechtlichen und künstlerischen Interessen gegenüber Verwertern und Politik. Heute ist Jürgen Mitarbeiter in der Geschäftsstelle und dort unter anderem für Presse und Kommunikation zuständig.
RAUS AUS DEM AI-DSCHUNGEL, REIN IN DIE PRAXIS
KI als strategischer und kreativer Produktionsfaktor für Marketing, Event und Entertainment.
Wie wird aus KI mehr als der nächste Tool-Hype? Ein praxisnaher Blick auf KI als strategische Arbeitsweise und kreativen Produktionsfaktor für Marketing, Event und Entertainment.
Ein Beitrag des Marketing Club Frankfurt
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Raffaello Kramm ist Executive AI Advisor, Keynote Speaker und Consultant. Er begleitet Unternehmen, Führungskräfte und Teams bei der strategischen Einführung von KI und der Entwicklung moderner Arbeitsweisen. Sein Schwerpunkt liegt auf KI-Workflows, Automatisierungen und Agentensystemen, die Technologie verständlich, praxisnah und direkt nutzbar machen. Mit AI Mindset unterstützt er Organisationen dabei, KI sinnvoll in Prozesse, Entscheidungen und Zusammenarbeit zu integrieren. Gemeinsam mit der PIO - the Creative Link Community vermittelt er neue Denk- und Arbeitsweisen an der Schnittstelle von KI und Kreativität. In Vorträgen, Workshops und Inhouse-Programmen zeigt er, wie aus einzelnen Tools produktive Systeme entstehen. Sein Leitsatz: „Build systems, not just prompts.“
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Alicja Feltens ist eine erfahrene Kommunikationsberaterin mit über 15 Jahren Expertise in strategischer Marken- und Unternehmenskommunikation. Nach ihrer Tätigkeit in nationalen und internationalen Agenturen hat sie sich 2022 mit ihrer Agentur Feltens Consulting selbständig gemacht und ist erfolgreich in Europa für Kunden unterschiedlicher Branchen tätig. Ihre Schwerpunkte liegen in Corporate & Brand Communications. Sie entwickelt für ihre Kunden integrierte Kommunikationsstrategien, sowie authentisches und wirkungsvolles Corporate Storytelling. Ihr zweiter Fokus liegt auf Leadership-Kommunikation, C-Level und Executive Positioning und (Digital) Personal Branding.
Seit September 2023 ist sie Präsidentin des Marketing Club Frankfurt – größter und ältester Marketing Club Deutschlands; Forum für Führungskräfte und Professionals aus Marketing- und Kommunikationsdisziplinen – den sie mit einem engagierten Vorstands- und Beiratsteam modernisiert und für die Zukunft und im Sinne der aktuellen Herausforderungen der Branche neu ausrichtet.
In einem zweiten Ehrenamt widmet sie sich einem Herzensthema: Female Empowerment im Sport. Seit März 2025 engagiert sie sich aktiv beim Frauen-Volleyball Bundesligisten VC Wiesbaden. Als Teil der Arbeitsgruppe "Marke, Positionierung und Kommunikation", hat sie die Neuausrichtung des VC Wiesbaden konzeptionell und inhaltlich ausgearbeitet. Als Team Lead "Female Growth" leitet sie die Programmentwicklung und -umsetzung rund um Persönlichkeitsentwicklung, berufliche Orientierung, Frauengesundheit, Medienkompetenz. Das Programm ist eine wesentliche Säule der Umsetzung des Konzepts „Home for Female Professionals – auf und neben dem Court“.
FILIALEN DER DEMOKRATIE
Zum Beispiel Schulen, Kaufhäuser – Stadtbausteine für die Zukunft der Demokratie.
Schulen und Kaufhäuser als Stadtbausteine der Zukunft: Wie können Gebäude zu Orten von Gemeinschaft, Begegnung und demokratischem Leben werden?
Ein Beitrag der BDA Hessen
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Studium der Architektur an der Universität Kassel und der ETSA Barcelona
Seit 1998 Arbeit als Architektin
Seit 2012 als Partnerin bei Crossboundaries in ein internationales Team eingebunden, Aufgaben in Städtebau, Hochbau und Innenraumgestaltung, aber auch Projekte in Naturschutz und Landschaftsplanung
Lotet seit 2020 als Partnerin und Geschäftsführerin im Kunst- und Kulturprojekt 9ormal (er)findet Zukunft die Grenze zwischen Kunst, Kommunikation und gesellschaftlicher Teilhabe aus.
2003-2011 Wissenschaftliche Mitarbeit am IIKE der TU Braunschweig
Weitere Lehrtätigkeiten an der ETSA Barcelona und der Tsinghua University Beijing
Mitglied der Architektenkammer Hessen
Mitglied des BDA Hessen
Seit 2014 Vorstandsmitglied des BDA Frankfurt
2020–2026 im Städtebaubeirat der Stadt Frankfurt am Main.
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Sandra Düsterhus Dipl. Ing. Architektin BDA
Diplom an der TU Darmstadt
1999 – 2016 Mitarbeit in Architektur- und Stadtplanungsbüros in Frankfurt, Darmstadt und Hamburg
Seit 2016 Partnerin und Gründerin bei POINT. Architektur neben Ute Günzel und Fabienne Müller
Lehrtätigkeiten an der TU Darmstadt, Hochschule Darmstadt, Hochschule RheinMain, Hochschule Mainz
Entwicklung- und Realisierung innovativer und nachhaltiger Konzepte im Bereich Architektur und Stadtplanung
Jurymitglied bei Wettbewerben
Auszeichnungen und Nominierungen, etwa für den "hessischen Staatspreis für vorbildliche Bauten im Lande Hessen 2026"
Mitglied der Architektenkammer Hessen
Mitglied des BDA Hessen, Mitglied des Berufungsausschusses des BDA Darmstadt
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Christian Holl ist freier Autor, Publizist, Kurator und Mitglied des Ausstellungsausschusses an der Stuttgarter Architekturgalerie am Weißenhof sowie Geschäftsführer des BDA Hessen. Er studierte Architektur, war Redakteur einer Architekturzeitschrift und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Städtebau-Institut der Uni Stuttgart. Gründete 2004 mit Ursula Baus und Claudia Siegele frei04 publizistik, forscht, schreibt, redigiert, trägt vor, moderiert. Rief 2017 mit Ursula Baus und Claudia Siegele das unabhängige Magazin für Architektur und Stadt Marlowes ins Leben, das er seit Mai 2026 gemeinsam mit David Kasparek und Ursula Baus herausgibt.
DER POKAL HAT SEINE NEUEN GESETZE
Zwischen Restart, großen Namen und der einzigartigen Dynamik des demokratischsten Wettbewerbs im deutschen Fußball.
Der DFB-Pokal bekommt einen neuen Markenauftritt. Holger Merk gibt Einblicke in Corporate Design, Positionierung und die Aktivierung eines der emotionalsten Wettbewerbe des deutschen Fußballs.
Ein Beitrag des Bundesverband Marketing Clubs
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Abteilungsleiter Marke / Direktion Kommunikation und Marke beim Deutschen Fußball Bund (DFB)
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Claudio Montanini ist Gesellschafter und Geschäftsführer der seit 1995 in Frankfurt am Main ansässigen Kommunikationsagentur PSM&W.
Seit Mai 2023 führt er den Bundesverband Marketing Clubs (BVMC), vormals Deutscher Marketing Verband (DMV), mit rund 10.000 Mitgliedern als Präsident.
Zuvor war er mehr als 14 Jahre Präsident des Marketing Club Frankfurt und verantwortete die Marken Gala mit den nationalen Awards Goldenes Brandeisen und Frankfurter Sprungfeder.
Er ist seit 2011 im Vorstand des Clusters der Kreativwirtschaft in Hessen (CLUK) engagiert, die u.a. die Creative Week Frankfurt ausrichtet.
Er ist Juryvorsitzender des Deutschen Marketing Preises und Co-Vorsitzender des Marken-Awards.
Dem Aufsichtsrat der Eintracht Frankfurt Fußball AG gehörte er von 2010 bis 2024 an. Er leitete den Kreativausschuss mit Verantwortung für die Bereiche Marketing und Kommunikation. Seit 2025 unterstützt er die Eintracht Frankfurt Fußball AG als Beirat und die Eintracht Tech GmbH als Digitalbeirat.
2021 initiierte er mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels die „Woche der Meinungsfreiheit“ und gründete für die begleitende aufmerksamkeitsstarke und preisgekrönte Kampagne „Mehr als meine Meinung“ die Frankfurter Agenturallianz.
Seit 2025 gehört er dem Kuratorium der Stiftung „Freedom of Expression“ an.
URBAN NOW LAB – LYONER FUTURA QUARTIER
Zukunft öffentlicher Räume gemeinsam gestalten, erproben und sichtbar machen.
Gestaltung als gesellschaftliche Praxis: Das Urban Now Lab bringt Kreative, Wissenschaft, Technik und Stadtgesellschaft zusammen, um die Zukunft öffentlicher Räume gemeinsam zu entwickeln.
Ein Beitrag der DDC e. V.
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Wolf U. Wagner, Gründer von CTI - Creative Technology Incubator UG / Studio Wagner:Design / Mitgründer des Urban Now Lab / Vorstand DDC
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Geschäftsführender Gesellschafter der FuP Kommunikations-Management GmbH, Stellvertretender Vorsitzender Standort-Initiative Neues Niederrad e.V. (SINN)
HISTORY TALKS BACK
AI avatars, spatial storytelling and urban memory.
Wenn Geschichte antworten kann: Das Projekt REALTALK 1864 macht die Frankfurter Judengasse mit KI-Avataren und Spatial Storytelling digital erfahrbar – und stellt zugleich Fragen nach Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz.
Ein Beitrag der INM – Institut für Neue Medien
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Tanja Neumann is CEO of Smart Lynx and project lead of REALTALK 1864 for the Jewish Museum Frankfurt. Since 2009, she has advised museums and cultural institutions on digital strategy and complex cultural technology projects. Her work connects historical research, cultural mediation, experience design and technological development, with a particular focus on new forms of memory in urban and digital space. She studied Theatre, Film and Media Studies as well as Romance Languages and Literatures in Frankfurt.
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Mohammad Ali Khadem is a Technical Experience Designer at NSYNK who uniquely bridges physical and digital worlds form initial concept all the way to implementation. He holds a Bachelor’s degree in Extended Realities from Darmstadt University of Applied Sciences, specializing in the design of immersive virtual environments.
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Dr. Michael Klein ist seit 1994 Direktor des INM-Institut für Neue Medien in Frankfurt am Main.
Als Interpreter vermittelt er zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, als Moderator baut er Brücken zwischen Kunst, Wissenschaft und Kreativwirtschaft und als Inkubator hilft er zukunftsorientieren Projekten in FrankfurtRheinMain. Mit der INM-Solutions Gesellschaft mbH gestaltet und realisiert er digitale Ökosysteme und AR/VR/XR-Projekte.
SELBSTSTÄNDIG, SCHEINSELBSTSTÄNDIG, KREATIV?
Scheinselbstständigkeit verstehen, Risiken erkennen und sich bestmöglich schützen.
Scheinselbstständigkeit betrifft viele Bereiche der Kreativwirtschaft. Das Gespräch beleuchtet Statusfeststellung, Rechtsprechung und die Frage, wie sich Selbstständige und Auftraggeber besser absichern können.
Ein Beitrag der isdv e. V.
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Verena Wenzel wurde in Frankfurt am Main geboren und wuchs in Butzbach auf. Nach dem Abitur in Friedberg (Hessen) studierte sie Rechtswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität. Nach ihrer Zulassung zur Rechtsanwaltschaft durch die Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main im Januar 2008 gründete sie ihre Kanzlei in Butzbach. Ende 2008 folgte die Eröffnung des zusätzlichen Standorts in Frankfurt am Main.
Seit 2017 ist sie „Fachanwältin für Sozialrecht“, 2025 erhielt sie zusätzlich die Qualifikation „Fachanwältin für Familienrecht“. Rechtsanwältin Wenzel trägt das Zertifikat „Qualität durch Fortbildung“ der Bundesrechtsanwaltskammer.
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Marcus Pohl und Rechtsanwalt tba
Vito MPohl: 1971 geboren, erhielt Marcus Pohl 1995 sein Audio-Engineer-Diplom.
2004 startete Marcus die Firma Artist Alliances mit den Arbeitsfeldern internationales Tour- und Productionmanagement. 2015 gründete Marcus den Berufsverband isdv e.V. Die isdv behandelt alle Themen rund um Wirtschaft und Arbeit und Soziales für Selbständige. Primärthemen sind die soziale Absicherung von Selbständigen und die Statusfeststellung.
E-RECHNUNG: CALL FOR ACTION FÜR ALLE SELBSTSTÄNDIGEN
Was Selbständige jetzt wissen und umsetzen müssen.
Die E-Rechnung verändert Rechnungsstellung und Buchhaltung. Ein praxisorientierter Workshop zeigt, worauf sich Selbstständige vorbereiten sollten und wie die Umstellung im Alltag funktioniert.
Ein Beitrag der isdv e. V.
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Karin Zweigler, Box of Bills GmbH, isdv-Vorstand.
Demokratie ist kein Zuschauersport
A free press
Demokratie braucht eine freie und unabhängige Presse. Der Art Director der FAZ zeigt, welche Rolle Nachrichten, Meinung, Fotografie, Illustration und Gestaltung für unsere öffentliche Meinungsbildung spielen.
Ein Beitrag des Verband Druck und Medien
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Als Sohn deutscher Eltern in Ann Arbor, Michigan, Vereinigte Staaten geboren und aufgewachsen. Er studierte Psychologie an der Universität von Michigan und anschließend Grafikdesign am Lehrinstitut für Grafische Gestaltung (U5) in München. Das Kellogg-WHU Executive MBA Program absolvierte er 2010. Er begann als Designer in der Gründungsmannschaft des „Focus“ und wechselte danach zur deutschen Ausgabe von „Forbes“. Nach der Gründung eines Internet-Start-ups in New York folgten Stationen bei Condé Nast und Time Inc. in New York sowie Gruner + Jahr in Köln. Sechzehn Jahre lang war er zunächst Art Director, dann Creative Director der „Wirtschaftswoche“. Von 2017 an Art Director der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit 2020 auch der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sowie des Magazins. Er ist Mitglied des Art Directors Club und hat zahlreiche Designpreise gewonnen.
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Martin Schmidt, geboren am 31. Dezember 1964 in Frankfurt am Main, ist Diplom-Kaufmann mit langjähriger Erfahrung als Unternehmer, Geschäftsführer und Berater. Bereits während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften war er selbstständig als Datenmanager und Programmierer tätig. Von 1991 bis 1998 führte er das Unternehmen Redactron mit den Schwerpunkten Datenmanagement, Mediengestaltung und datenbasierte Produktionsprozesse. Anschließend war er bis 2010 Geschäftsführer der Stritzinger GmbH Druck + Daten und verantwortete dort die Leitung einer mittelständischen Druckerei sowie Projekte in den Bereichen Druck und Datenverarbeitung.
Seit 2010 ist Martin Schmidt Geschäftsführer der 3oak Medien und Beratung GmbH & Co. KG und beschäftigt sich mit Beratung, Medienprojekten und Projektentwicklung. Darüber hinaus initiierte er 2005 das Projekt „die Eintagsküche“. Seine beruflichen Schwerpunkte liegen in der Unternehmensentwicklung, im Datenmanagement, in digitalen Prozessen und der Medienproduktion sowie in Beratung und Verhandlung. Seit 2017 ist er ausgebildeter Mediator (IHK) und engagiert sich seit rund 20 Jahren ehrenamtlich als Arbeitsrichter.
Communication for democracy?
Funktioniert das wirklich?
Fake News, emotionale Skandalisierung und KI verändern die öffentliche Meinungsbildung. Welche Verantwortung tragen Kommunikationsprofis – und braucht Demokratie vielleicht sogar Werbung?
Ein Beitrag der GWA
WO IDEEN AUF DEN RICHTIGEN RAUM TREFFEN.
Zwölf Themen, zwölf Perspektiven und ein Ort, der zur Creative Week Frankfurt: Conference passt: Das TOKONOMA im Gutleutviertel bringt Kreativität, Kultur und Begegnung zusammen.
EIN ORT, DER KREATIVITÄT NICHT NUR ZEIGT, SONDERN LEBT.
Die Creative Week Frankfurt: Conference findet 2026 im TOKONOMA statt – einer Location, die selbst für den kreativen Wandel Frankfurts steht.
In einer ehemaligen Lagerhalle der Deutschen Bahn ist im Gutleutviertel auf über 1.000 Quadratmetern ein neuer Ort für Musik, Kultur, Design und Begegnung entstanden. Vieles wurde in Eigenregie und gemeinsam mit der lokalen Community entwickelt und gebaut. Industrielle Architektur trifft hier auf bewusstes Design, Clubkultur auf neue Veranstaltungsformate.
Das TOKONOMA versteht sich dabei nicht einfach als Club oder Eventlocation, sondern als kultureller Raum, der Menschen, Ideen und unterschiedliche Szenen zusammenbringt. Drei individuell gestaltete Räume, ein großzügiger Außenbereich und ein hochwertiges Soundkonzept schaffen eine Atmosphäre, die sich deutlich von klassischen Konferenzlocations unterscheidet.
Genau deshalb passt das TOKONOMA zur Creative Week Frankfurt: ein kreativer Ort für eine Conference, bei der es um neue Perspektiven, Austausch und die Zukunft der Kreativwirtschaft geht.
DIE KREATIV-WIRTSCHAFT ZEIGT, WAS SIE KANN.
Zwölf Themen machen sichtbar, wie breit der Beitrag kreativer Disziplinen zu Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie sein kann.
Stay tuned
Kontakt
Für alle Conference-Themen:
Braubachstrasse 16
(Haus des Buches)
60311 Frankfurt am Main
Telefon: 069 59 04 52
Web: www.cluk.de
Mail: info@cluk.de
Für alle Festival-Themen:
k/c/e Marketing GmbH
Ludwigstraße 33-37
60327 Frankfurt am Main
Web: www.k/c/e.info
Mail: tgehring@mmg.de